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Wie sichern Tageszeitungen ihre journalistische Qualität? ab 44.9 € als Taschenbuch: Eine Untersuchung am Beispiel von fünf Schweizer Regionalzeitungen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Migranten in der öffentlichen Wahrnehmung
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Mediale Aufmerksamkeit erreichen Migranten meist dann, wenn sie zum Opfer politischer Diskussionen werden und wenn sie als Täter beziehungsweise Opfer von Straftaten wahrgenommen werden. Insbesondere im Sommer 2007 rückten die Themen Gefahr durch Ausländer und Gewalt gegen Ausländer in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Der Mord an sechs Italienern im August 2007 in Duisburg verdeutlicht einmal mehr die Brisanz des Themas. Nach der Hetzjagd auf Inder, am 19.08.2007 in Mügeln (Sachsen) wird auf der anderen Seite wieder verstärkt über fremdenfeindliche Tendenzen in Deutschland diskutiert. Dabei richtet sich der Blick erneut auf den Osten der Bundesrepublik. Vor diesem Hintergrund wurde das Bild der Migranten in Thüringen untersucht. Gegenstand dieser Arbeit ist die Entwicklung der Migrationsberichterstattung in Thüringer Regionalzeitungen von 1995 bis 2005 unter Einbezug der Bevölkerungsmeinung gegenüber Migranten.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Blick über den Tellerrand - Qualtätsmanagements...
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Blick über den Tellerrand - Qualtätsmanagements in Regionalredaktionen von Regionalzeitungen ab 39.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Ethik und Moral in der PR?
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Die PR-Branche versucht Moral und Ethik ihrer Arbeit durch Kodizes zu sichern. Aber wie sieht die Einhaltung in der Praxis aus? An einem Fallbeispiel der PR-Agentur Flaskamp AG mit Sitz in Berlin wird ein Regelverstoß dargestellt. Das Bundesministerium für Wirtschaft bot als Kunde der Agentur Flaskamp durch den Staatssekretär im Jahr 2007 deutschen Regionalzeitungen über die Agentur öffentliche politische Veranstaltungen und Redaktionsbesuche an und stellte dafür Gegenfinanzierungen durch Anzeigen in Aussicht. Im Klartext heißt das: Für positive Berichterstattung der angesprochenen Medien über die Arbeit der Agentur Flaskamp wurden im Gegenzug die Schaltung von Werbeanzeigen des Bundeswirtschaftsministerium sowie der mitwirkenden Industrie- und Handelskammer (IHK) in Aussicht gestellt. Die Kampagne hieß "Dialogtour - Impulse für Wachstum". Die Agentur soll den Regionalzeitungen genaue Vorgaben wie Vor- und Nachberichterstattung zu den jeweiligen Veranstaltungen, Berichterstattung über den Redaktionsbesuch des Bundeswirtschaftsministeriums etc. gemacht haben. Mindestens eine Zeitung, die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ), hat sich auf das Angebot von Flaskamp eingelassen und die Kampagne in der Berichterstattung mehrmals genannt. Im August 2007 sind nach Angaben des Ministeriums bereits 140.000 Euro in die Kampagne geflossen. Die "unmoralischen Angebote" von Flaskamp kamen ans Licht, weil ein Mitarbeiter der Agentur zwei unterschiedliche Vorgänge - Pressearbeit und Anzeigenschaltung - im Gespräch und Schriftwechsel mit einem Vertreter der Zeitung "Kölner Stadtanzeiger" zusammen besprochen hat, was angeblich nicht mit dem Auftraggeber Bundeswirtschaftministerium abgesprochen war. Welche Kodizes und Richtlinien wurden bei diesem Fall missachtet? Was ist danach passiert? Wer hat reagiert? In der vorliegenden Arbeit soll diesen Fragen auf den Grund gegangen werden. Untersucht werden mit einer Inhaltsanalyse Reaktionen der DPRG, des DRPR, der de'ge'pol, des Deutschen Journalisten Verband (DJV) sowie Artikel von großen deutschen Regionalzeitungen, landesweiten Magazinen und PR-spezifischen Journalen im jeweiligen Online-Archiv im August 2007 zum Zeitpunkt der Aufdeckung des Falls.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Sternitzky, I: Tracht und Kleidung im Vogtland
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Als Oskar Seyffert im Jahr 1900 das Vogtland zu den drei prägnanten Trachtenlandschaften im Königreich Sachsen erhob, hat er eine Vorstellung von regionalspezifischen Kleidungsstilen im 19. Jahrhundert geschaffen, die bis heute ausstrahlt. Zugleich lieferte er vorbildgebend eine detaillierte Trachtenbeschreibung, für die er sich auch auf die Darstellung bei Johann August Ernst Köhler aus dem Jahr 1867 bezog. Wie vielfältig und wandlungsreich sich Tracht und Kleidung im Vogtland demgegenüber für den Zeitraum zwischen 1600 und 1900 zeigen, will das vorliegende Buch vermitteln. Seine Erkenntnisse basieren auf einer über 20 Jahre intensiv betriebenen Recherche nach historischen Kleidungsstücken in vogtländischen Privathaushalten sowie nach hierauf Bezug nehmenden Nachrichten in den historischen Regionalzeitungen des Vogtlandes. Unter Verwendung dieser Quellen ergibt sich ein faszinierender Blick auf die Kulturgeschichte des Kleidungsverhaltens im Vogtland zu früheren Zeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Die Nachricht nach Maß
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Was entscheidet über den Abdruckerfolg der Texte von Nachrichtenagenturen? Eine empirische Analyse der Nachrichtenauswahl deutscher Regionalzeitungen liefert Hinweise auf Selektionskriterien wie Verständlichkeit, Unterhaltsamkeit, Aktualität, Sprachstil und den Ruf der Agenturen. Die Kriterien besitzen je nach Auswahlsituation unterschiedliche Relevanz und wirken aufeinander ein. Hervorgehoben werden kann auch die enorme Bedeutung eines eindeutigen, prägnanten und originellen Texteinstiegs. Nach einem thematischen Selektionsvorgang im Sinne der Nachrichtenwert-Theorie erfolgt bei der Auswahl von Agenturtexten ein zweiter, von der Themenvermittlung beeinflusster Selektionsprozess, der Auswirkungen auf die nachrichtliche Struktur der Medien hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Internetstrategien von Lokal- und Regionalzeitu...
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Internetstrategien von Lokal- und Regionalzeitungen ab 44.99 EURO Diss. . Auflage 2005

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.09.2020
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Mittendrin statt nur dabei?
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,00, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Mittendrin statt nur dabei' - 71.200 Treffer ergibt die Google-Suche derzeit nach diesem Slogan, mit dem unter anderem das Deutsche Sportfernsehen (DSF) für Unabhängigkeit, Kompetenz und Zuverlässigkeit wirbt (vgl. [1]). Mittendrin zu sein, ist offenbar 'in'. Mittendrin zu sein, das verspricht exklusive Informationen, echte Emotionen, hohes Prestige und damit einen Vorsprung vor den anderen Journalisten und Medien, die eben 'nur' dabei sind. Wer mittendrin ist im Geschehen, der hat einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Doch welcher Eintrittspreis ist dafür zu zahlen? Welche Zugeständnisse machen die Journalisten? Welche Probleme bekommen sie? Und wie unabhängig bleiben sie, wenn sie 'mittendrin statt nur dabei' sind? Fragen, auf die das DSF keine Antworten auf seiner Website gibt. Fragen, die sich aber jeder Journalist stellen muss. Denn dahinter steckt ein Problem, das dem Journalismus - unabhängig von Ressort oder Medium - per se immanent ist: das Nähe-Distanz-Problem. Journalisten benötigen jeden Tag Informationen, die sie sammeln, selektieren, bearbeiten und veröffentlichen müssen, um die Aufgabe des Journalismussystems zu erfüllen (vgl. Weischenberg 1994a: 429). Eine gewisse Nähe zum Berichterstattungsge-genstand ist dafür also notwendig. Journalisten dürfen demnach durchaus mittendrin sein. Gleichzeitig aber müssen Journalisten so objektiv wie möglich sein, denn erst das Streben nach Objektivität und Überparteilichkeit unterscheidet sie von Schriftstellern oder Pressesprechern. Eine gewisse Distanz zum Berichter-stattungsgegenstand ist dafür also ebenso notwendig. DSF-externe Journalisten müssen, so scheint es, in ihrer alltäglichen Arbeit eine Balance finden zwischen Nähe und Distanz, zwischen 'mittendrin' und 'dabei'. Wie ihnen dieser Balanceakt gelingt, wie viel Nähe und Distanz zum Berichterstattungsgegenstand sie zulassen, wie 'in' es tatsächlich ist, 'mittendrin' zu sein, welche Chancen und Probleme dies mit sich bringt, welchen (systemischen) Zwängen und Einflüssen die Journalisten per se ausgesetzt sind, welche Rolle Kumpaneien und informelle Quellen im Arbeitsalltag spielen und welches Maß an Objektivität sie in ihrem Handeln anstreben, soll in dieser Arbeit in Theorie und Praxis, mit Hilfe einer qualitativen, leitfadengestützten Befragung, untersucht werden. Dies soll am Beispiel von Sport- und Politikjournalisten bei deutschen Regionalzeitungen geschehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Sparen für die Zukunft (eBook)
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In unserem Buch 'Sparen für die Zukunft' stellen wir aktuelle Sparformen vor. Denn auch in Niedrigzins-Zeiten und mit kleinem Geld kann man etwas erreichen. Geld richtig anlegen, vorsorgen für die Zukunft: In 31 Abschnitten beleuchten wir die Hintergründe, zeigen Zusammenhänge auf und erklären das Komplizierte auf einfache Art und Weise. Aktien, Fonds, Anleihen und Zertifikate werden dabei genauso vorgestellt, wie Versicherungen zum Thema Vorsorge und geförderte Vorsorgeformen sowie Steuern und Verbrauchertipps. Da man auch mit Immobilien sparen kann, thematisieren wir unter anderem ebenfalls Fördermittel, Bausparvertrag und Finanzierung. Die Westdeutsche Zeitung ist eine der grossen Regionalzeitungen Deutschlands und erscheint im Verlag Westdeutsche Zeitung GmbH & Co. KG, einem Medienunternehmen im Bereich der Städtelandschaft Düsseldorf, Wuppertal und Krefeld. Sie erscheint in ihrem Verbreitungsgebiet mit einer täglichen Druckauflage von rund 85.000 Exemplaren, die sich auf zahlreiche Lokalausgaben verteilen. Der Verlag bietet neben dem 'Flaggschiff' Westdeutsche Zeitung eine breite Palette publizistischer Leistungen an. Das Unternehmen ist u.a. am Verlag des Düsseldorf-Express, Prisma und Hörfunksendern beteiligt. Zusammen mit dem Solinger Tageblatt und dem Remscheider Generalanzeiger wird der überregionale Teil publiziert und ein gemeinsamer Anzeigenteil unter Westdeutsche Zeitung plus angeboten. Zudem ist die WZ Partner und Mitglied der nationalen Vermarktungsallianz SCORE MEDIA GROUP.

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Stand: 20.09.2020
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Die Entwicklung von SED-Bezirkszeitungen zu auf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwei Drittel aller SED-Zeitungen würden sterben müssen, prognostizierte der Leiter der Presseausbildung der Sektion Journalistik an der Leipziger Karl-Marx-Universität, Jürgen Grubitzsch, im Januar 1990. Es kam alles völlig anders. In der ostdeutschen Presselandschaft gibt es die früheren SED-Bezirkszeitungen noch heute, mit einer Machtstellung, die sie zu DDR-Zeiten niemals hatten. In vielen Gebieten der früheren DDR sind sie als einzige regionale Abonnementzeitung übrig geblieben. Die Konkurrenz - Neugründungen oder aber auch die einstigen regionalen Zeitungen der Blockparteien CDU, LDPD und NDPD - hat dagegen fast überall kapituliert. Nicht anders ist es der überregionalen Presse der einstigen DDR ergangen. Diese Entwicklung hätte so 1990 wohl kaum jemand erwartet. Zwar haben auch die ostdeutsche Regionalzeitungen gegenüber 1989 massiv an Auflage eingebüßt - im Schnitt fast die Hälfte ihrer Auflage. Allerdings ist das primär der generellen Krise des Pressewesens zuzuschreiben, denn ernstzunehmende Wettbewerber gibt es faktisch nirgendwo. Außerhalb der Ballungsräume herrschen fast überall monopolistische Zustände - das gilt mittlerweile auch für Westdeutschland. Das Buch untersucht, warum die früheren Bezirkszeitungen der SED die Wende überstanden haben und heute fast überall als Monopolisten den Markt beherrschen. Hierbei ist ein Blick auf die Ausgangsbedingungen auf dem DDR-Zeitungsmarkt 1989 erforderlich. Die Etappen der erfolgreichen Transformation sollen nachfolgend an den Beispielen der in Halle erscheinenden 'Mitteldeutschen Zeitung' (zu DDR-Zeiten 'Freiheit') und der 'Leipziger Volkszeitung' dargelegt werden. Parallel dazu wird für das Verbreitungsgebiet dieser Zeitungen die Entwicklung (und die gescheiterte Transformation) der konkurrierenden Regionalzeitungen der Blockparteien CDU, LDPD und NDPD aufgezeigt. Ein besonderes Gewicht dieses Werkes liegt auf der Zeit bis 1991, weil bis dahin die wesentlichen Weichenstellungen für den Transformationsverlauf abgeschlossen waren.

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Stand: 20.09.2020
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Die Berichterstattung über SARS in Regionalzeit...
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Wird die Menschheit von einem mysteriösen Virus dahingerafft? Die Presse stürzte sich 2003 auf die Lungenkrankheit SARS, die im Jahr zuvor vermutlich erstmals in Südchina ausgebrochen war. Eine große deutsche Zeitung veröffentlichte eine Hochrechnung, nach der innerhalb von zwei Jahren jeder Bürger Hongkongs mit SARS infiziert wäre. Die Berichterstattung verfehlte ihre Wirkung nicht: Die Angst vor SARS nahm zu. Ein Fall von Panikmache oder hat der Journalismus eine Aufklärungsfunktion wahrgenommen? Die Autorin Anne Vorbringer hat anhand von Regionalzeitungen untersucht, ob sich die Qualität der Berichterstattung mit einer zunehmend gut ausgebauten Wissenschaftsredaktion verbessert. Drei Zeitungen wurden miteinander verglichen: Die Ostsee-Zeitung ohne ausgebaute Wissenschaftsredaktion, der Münchner Merkur mit einer Medizinredakteurin und der Berliner Tagesspiegel mit sechs Wissenschaftsjournalisten. Konnte also der Tagesspiegel seine Leser zu einem Thema mit medizinischem Hintergrund besser informieren als die Ostsee-Zeitung? Auch die Meldungen des dpa-Basisdienstes hat die Autorin ausgewertet, um zu erheben, ob die Berichterstattung der Nachrichtenagentur qualitativ gut war.

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Stand: 20.09.2020
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VELAS: Marketing-Management für Regionalzeitungen
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Erscheinungsdatum: 15.03.1995, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: VELAS: Marketing-Management für Regionalzeitungen, Auflage: 1995, Verlag: Deutscher Universitätsverlag // Deutscher Universit„tsverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 464, Informationen: Paperback, Gewicht: 595 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.09.2020
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