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Sternitzky, I: Tracht und Kleidung im Vogtland
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Als Oskar Seyffert im Jahr 1900 das Vogtland zu den drei prägnanten Trachtenlandschaften im Königreich Sachsen erhob, hat er eine Vorstellung von regionalspezifischen Kleidungsstilen im 19. Jahrhundert geschaffen, die bis heute ausstrahlt. Zugleich lieferte er vorbildgebend eine detaillierte Trachtenbeschreibung, für die er sich auch auf die Darstellung bei Johann August Ernst Köhler aus dem Jahr 1867 bezog. Wie vielfältig und wandlungsreich sich Tracht und Kleidung im Vogtland demgegenüber für den Zeitraum zwischen 1600 und 1900 zeigen, will das vorliegende Buch vermitteln. Seine Erkenntnisse basieren auf einer über 20 Jahre intensiv betriebenen Recherche nach historischen Kleidungsstücken in vogtländischen Privathaushalten sowie nach hierauf Bezug nehmenden Nachrichten in den historischen Regionalzeitungen des Vogtlandes. Unter Verwendung dieser Quellen ergibt sich ein faszinierender Blick auf die Kulturgeschichte des Kleidungsverhaltens im Vogtland zu früheren Zeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Blick über den Tellerrand - Qualtätsmanagements...
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Blick über den Tellerrand - Qualtätsmanagements in Regionalredaktionen von Regionalzeitungen ab 39.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.07.2020
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Wie sichern Tageszeitungen ihre journalistische...
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In einer Informationsgesellschaft, in der die Medien immer stärker das Leben prägen, wird journalistische Qualität zum zentralen Anliegen. Dennoch bleibt redaktionelles Qualitätsmanagement ein kaum greifbares Thema, das von Instrumenten wie Gegenlesen und Blattkritik über Interventionen von Staat und Presserat, bis hin zu den personellen Ressourcen reichen kann. Die Arbeit soll, fokussiert auf kleinere Redaktionen, einen Eindruck von der Qualitätssicherung im journalistischen Alltag geben. Untersucht wurden zu diesem Zweck die präventiven, produktionsbegleitenden und korrektiven Maßnahmen von fünf Schweizer Regionalzeitungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Vorbringer, Anne: Die Berichterstattung über SA...
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Erscheinungsdatum: 17.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Berichterstattung über SARS in Regionalzeitungen, Titelzusatz: Journalistische Qualität in Abhängigkeit von der Größe der Wissenschaftsredaktion, Autor: Vorbringer, Anne, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Kommunikationswissenschaften, Seiten: 128, Informationen: Paperback, Gewicht: 207 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.07.2020
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Italienische Regionalzeitungen
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Italienische Regionalzeitungen ab 3.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Fremdsprachen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.07.2020
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Die Berichterstattung über SARS in Regionalzeit...
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Die Berichterstattung über SARS in Regionalzeitungen ab 59 € als Taschenbuch: Journalistische Qualität in Abhängigkeit von der Größe der Wissenschaftsredaktion. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.07.2020
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Mittendrin statt nur dabei?
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,00, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Mittendrin statt nur dabei' - 71.200 Treffer ergibt die Google-Suche derzeit nach diesem Slogan, mit dem unter anderem das Deutsche Sportfernsehen (DSF) für Unabhängigkeit, Kompetenz und Zuverlässigkeit wirbt (vgl. [1]). Mittendrin zu sein, ist offenbar 'in'. Mittendrin zu sein, das verspricht exklusive Informationen, echte Emotionen, hohes Prestige und damit einen Vorsprung vor den anderen Journalisten und Medien, die eben 'nur' dabei sind. Wer mittendrin ist im Geschehen, der hat einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Doch welcher Eintrittspreis ist dafür zu zahlen? Welche Zugeständnisse machen die Journalisten? Welche Probleme bekommen sie? Und wie unabhängig bleiben sie, wenn sie 'mittendrin statt nur dabei' sind? Fragen, auf die das DSF keine Antworten auf seiner Website gibt. Fragen, die sich aber jeder Journalist stellen muss. Denn dahinter steckt ein Problem, das dem Journalismus - unabhängig von Ressort oder Medium - per se immanent ist: das Nähe-Distanz-Problem. Journalisten benötigen jeden Tag Informationen, die sie sammeln, selektieren, bearbeiten und veröffentlichen müssen, um die Aufgabe des Journalismussystems zu erfüllen (vgl. Weischenberg 1994a: 429). Eine gewisse Nähe zum Berichterstattungsge-genstand ist dafür also notwendig. Journalisten dürfen demnach durchaus mittendrin sein. Gleichzeitig aber müssen Journalisten so objektiv wie möglich sein, denn erst das Streben nach Objektivität und Überparteilichkeit unterscheidet sie von Schriftstellern oder Pressesprechern. Eine gewisse Distanz zum Berichter-stattungsgegenstand ist dafür also ebenso notwendig. DSF-externe Journalisten müssen, so scheint es, in ihrer alltäglichen Arbeit eine Balance finden zwischen Nähe und Distanz, zwischen 'mittendrin' und 'dabei'. Wie ihnen dieser Balanceakt gelingt, wie viel Nähe und Distanz zum Berichterstattungsgegenstand sie zulassen, wie 'in' es tatsächlich ist, 'mittendrin' zu sein, welche Chancen und Probleme dies mit sich bringt, welchen (systemischen) Zwängen und Einflüssen die Journalisten per se ausgesetzt sind, welche Rolle Kumpaneien und informelle Quellen im Arbeitsalltag spielen und welches Maß an Objektivität sie in ihrem Handeln anstreben, soll in dieser Arbeit in Theorie und Praxis, mit Hilfe einer qualitativen, leitfadengestützten Befragung, untersucht werden. Dies soll am Beispiel von Sport- und Politikjournalisten bei deutschen Regionalzeitungen geschehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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Fehlverhalten in der PR
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die PR-Branche versucht Moral und Ethik ihrer Arbeit durch Kodizes zu sichern. Allein in Deutschland existieren drei Kodizes und eine Richtlinie, die von der Deutschen Public Relations-Gesellschaft (DPRG) in deren Ethikkommission festgehalten werden. Diese führt unter anderem den Code d¿Athènes und den Code de Lisbonne als berufsmoralische Normenkataloge. Hinzu kommen Sieben Selbstverpflichtungen eines DPRG-Mitglieds, welche 1995 als ethische Grundlinien in die DPRG-Leitlinien übernommen wurden. Der Deutsche Rat Public Relations (DRPR) errichtete unter anderem 1997 die DRPR-Richtlinie für den Umgang mit Journalisten. Träger des DRPR sind die DPRG, die Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA), der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) und die Deutsche Gesellschaft für Politikberatung (de¿ge¿pol). Aber wie sieht die Einhaltung der Moral und Ethik in der Praxis aus? An einem Fallbeispiel der PR-Agentur Flaskamp AG mit Sitz in Berlin soll ein Regelverstoß dargestellt werden. Das Thema ist deshalb relevant, da es interessant erscheint, ob die aufgestellten Moral- und Ethikgrundsätze und das Verstoßen dagegen gerügt wird und die Institution, die gegen einen oder mehrere Grundsätze verstoßen hat, in der Öffentlichkeit angeprangert wird. Das Exempel: Das Bundesministerium für Wirtschaft bot als Kunde der Agentur Flaskamp im Jahr 2007 deutschen Regionalzeitungen über die Agentur öffentliche politische Veranstaltungen und Redaktionsbesuche durch den Staatssekretär an und stellte dafür Gegenfinanzierungen durch Anzeigen in Aussicht. Im Klartext heißt das: Für positive Berichterstattung der angesprochenen Medien über die Arbeit der Agentur Flaskamp werden im Gegenzug die Schaltung von Werbeanzeigen des Bundeswirtschaftsministerium sowie der mitwirkenden Industrie- und Handelskammer (IHK) in Aussicht gestellt. Die Kampagne hieß ¿Dialogtour - Impulse für Wachstum¿. Flaskamp ist eine Kommunikationsagentur für strategische Beratung (Consulting) und setzt strategisch definierte Maßnahmen über alle Kommunikationskanäle hinweg um (Campaigning). Die Agentur soll den Regionalzeitungen genaue Vorgaben wie Vor- und Nachberichterstattung zu den jeweiligen Veranstaltungen, Berichterstattung über den Redaktionsbesuch des Bundeswirtschaftsministeriums etc. gemacht haben. Eine schriftliche oder mündliche Stellungnahme zu den Koppelungsgeschäften wurde dem Verfasser dieser Arbeit telefonisch von der Agentur verweigert. Mindestens eine [...]

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Stand: 15.07.2020
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Der Einfluss von Public Relations auf die journ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Hochschule Fresenius, Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mensch ist täglich einer großen Informationsflut ausgesetzt, denn zum einen wird von der Gesellschaft erwartet, dass jeder Bürger über aktuelle Themen informiert ist, zum anderen möchte der Mensch selbst seinen Wissensstand erweitern und holt sich regelmäßig Informationen dafür ein. Die Auswahl bei der Informationsbeschaffung ist groß, da die Verbreitung über verschiedene Kanäle wie Zeitungen, Fernsehen, Radio oder das Internet stattfindet. Doch woher kommen diese Informationen?Für die regelmäßige Berichterstattung sind Journalisten verantwortlich, die Themen auswählen, verarbeiten und veröffentlichen. Allerdings recherchieren Journalisten nicht nur selbst, sondern erhalten Angebote oder sogar Artikel schon von Public Relations-Leuten (PR) vorverfasst. Aus dem Grund ist es nicht ungewöhnlich, dass dem Journalismus vermehrt vorgeworfen wird, er sei nicht unabhängig und würde sich von Öffentlichkeitsarbeitern über die Themen und das Timing der Berichterstattung bestimmen lassen. So soll der Anteil von PR-Artikeln in Regionalzeitungen in den vergangenen Jahren stark angestiegen sein. 9% aller Berichte würden auf PR-Texte zurückzuführen sein. Außerdem ist die Anzahl der PR-Akteure im Verhältnis zu den Journalisten stark angestiegen. Es sei zwar schwierig über die Größe der Branche zu berichten, da es keine verbindlichen Zahlen der PR-Akteure gibt, aber werden dennoch die beiden Berufe gegenüber gestellt, so wurden 80.000 Journalisten und circa 50.000 bis 55.000 PR-Praktiker in Deutschland vermutet. Die Tendenz geht sogar zu einem weiteren Anstieg.

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Stand: 15.07.2020
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Regionalzeitungen 2015
68,00 € *
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Regionalzeitungen 2015 ab 68 € als Taschenbuch: Geschäftsmodelle für die Medienkonvergenz. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

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Stand: 15.07.2020
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Publizistische Vielfalt in Thüringen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,7, Universität Erfurt (Kommunikationswissenschaft), 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Suche nach dem Begriff der publizistischen Vielfalt gestaltet sich als nicht einfach. 'Für die einen bedeutet er nichts anderes als ein umfangreiches Medienangebot. Andere fragen, ob publizistische Vielfalt nicht auch Vielfalt von Meinungen und Information bedeutet (...).' In dieser Hausarbeit möchte ich aufzeigen, welche Publizistische Vielfalt es auf dem Markt der Thüringer Lokalzeitungen gibt. Der Begriff der publizistischen Vielfalt wird sich dabei aus beiden eben genannten Faktoren speisen, die - wo möglich - am Beispiel Thüringen erläutert und vertieft werden. Gleichzeitig möchte ich erläutern, wie die Faktoren Quantität (Anzahl der Tageszeitungen) und Qualität ( Stil, Umfang, und Inhalt) durch Ökonomie und Lokalität beeinflusst werden. Um die quantitative Vielfalt zu erläutern, wird diese Arbeit eine Bestandsaufnahme der Thüringer Regionalzeitungen geben. Die qualitative Vielfalt in Thüringen wird anhand von Literatur zum Thema Inhaltsanalyse durchleuchtet. Die Frage nach der publizistischen Vielfalt des Thüringer Lokalzeitungsmarktes ist heute, mehr als zehn Jahre nach der Wende, höchstinteressant. 'Als Folge eines rasanten Konzentrationsprozesses hat sich das Zeitungsangebot in den neuen Ländern dramatisch verringert.', heißt es in der Wissenschaft zum Thema Lokalzeitungsangebot Ost. Eben diese Konzentration wiederum könnte direkte Auswirkungen auf den Faktor Qualität haben, indem Zeitungsmonopolisten ihre Leser mit weniger Zeitungsseiten, seichteren Inhalten und insgesamt journalistisch minderwertigerer Arbeit abspeisen als in Gebieten, in denen Leser zwischen mehr als einer Lokalzeitung wählen können. Interessant sind diese möglichen Auswirkungen, deren eventuelle Existenz in dieser Arbeit aufgezeigt werden soll, mit Blick auf die Aufgaben, die der Presse zugeschrieben werden. Tageszeitungen sollen Bürger einerseits objektiv informieren, andererseits meinungsstiftend sein und zuguterletzt Orientierung geben. Natürlich sollen Tageszeitungen den Leser auch unterhalten - und dem kann eine lebhafte Reportage oder bissige Glosse natürlich nur förderlich sein. All diese Aufgaben können helfen, den Bürger mündig und überhaupt erst demokratiefähig zu machen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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Die Entwicklung von SED-Bezirkszeitungen zu auf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwei Drittel aller SED-Zeitungen würden sterben müssen, prognostizierte der Leiter der Presseausbildung der Sektion Journalistik an der Leipziger Karl-Marx-Universität, Jürgen Grubitzsch, im Januar 1990. Es kam alles völlig anders. In der ostdeutschen Presselandschaft gibt es die früheren SED-Bezirkszeitungen noch heute, mit einer Machtstellung, die sie zu DDR-Zeiten niemals hatten. In vielen Gebieten der früheren DDR sind sie als einzige regionale Abonnementzeitung übrig geblieben. Die Konkurrenz - Neugründungen oder aber auch die einstigen regionalen Zeitungen der Blockparteien CDU, LDPD und NDPD - hat dagegen fast überall kapituliert. Nicht anders ist es der überregionalen Presse der einstigen DDR ergangen. Diese Entwicklung hätte so 1990 wohl kaum jemand erwartet. Zwar haben auch die ostdeutsche Regionalzeitungen gegenüber 1989 massiv an Auflage eingebüßt - im Schnitt fast die Hälfte ihrer Auflage. Allerdings ist das primär der generellen Krise des Pressewesens zuzuschreiben, denn ernstzunehmende Wettbewerber gibt es faktisch nirgendwo. Außerhalb der Ballungsräume herrschen fast überall monopolistische Zustände - das gilt mittlerweile auch für Westdeutschland. Das Buch untersucht, warum die früheren Bezirkszeitungen der SED die Wende überstanden haben und heute fast überall als Monopolisten den Markt beherrschen. Hierbei ist ein Blick auf die Ausgangsbedingungen auf dem DDR-Zeitungsmarkt 1989 erforderlich. Die Etappen der erfolgreichen Transformation sollen nachfolgend an den Beispielen der in Halle erscheinenden 'Mitteldeutschen Zeitung' (zu DDR-Zeiten 'Freiheit') und der 'Leipziger Volkszeitung' dargelegt werden. Parallel dazu wird für das Verbreitungsgebiet dieser Zeitungen die Entwicklung (und die gescheiterte Transformation) der konkurrierenden Regionalzeitungen der Blockparteien CDU, LDPD und NDPD aufgezeigt. Ein besonderes Gewicht dieses Werkes liegt auf der Zeit bis 1991, weil bis dahin die wesentlichen Weichenstellungen für den Transformationsverlauf abgeschlossen waren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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