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Migranten in der öffentlichen Wahrnehmung
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Mediale Aufmerksamkeit erreichen Migranten meist dann, wenn sie zum Opfer politischer Diskussionen werden und wenn sie als Täter beziehungsweise Opfer von Straftaten wahrgenommen werden. Insbesondere im Sommer 2007 rückten die Themen Gefahr durch Ausländer und Gewalt gegen Ausländer in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Der Mord an sechs Italienern im August 2007 in Duisburg verdeutlicht einmal mehr die Brisanz des Themas. Nach der Hetzjagd auf Inder, am 19.08.2007 in Mügeln (Sachsen) wird auf der anderen Seite wieder verstärkt über fremdenfeindliche Tendenzen in Deutschland diskutiert. Dabei richtet sich der Blick erneut auf den Osten der Bundesrepublik. Vor diesem Hintergrund wurde das Bild der Migranten in Thüringen untersucht. Gegenstand dieser Arbeit ist die Entwicklung der Migrationsberichterstattung in Thüringer Regionalzeitungen von 1995 bis 2005 unter Einbezug der Bevölkerungsmeinung gegenüber Migranten.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Internetstrategien von Lokal- und Regionalzeitu...
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Lokal- und Regionalzeitungen sind die größte Gruppe unter den Tageszeitungen in Deutschland. Seit 1995 publizieren sie auch im Internet. Die ersten sieben Jahre des Onlineengagements lokaler und regionaler Tageszeitungsverlage zeichnet Judith Roth anhand empirischer Analysen nach, wobei der Schwerpunkt auf den publizistischenKonzepten von Onlinezeitungen, deren Veränderung im Zeitverlauf sowie auf dem Layout der Produkte und der crossmedialen Vernetzung verschiedener Medienträger im Verlagshaus (hier: Print und Online) liegt. Dabei analysiert die Autorin vor einem medienökonomischen Hintergrund.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Die Berichterstattung über SARS in Regionalzeit...
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Wird die Menschheit von einem mysteriösen Virus dahingerafft? Die Presse stürzte sich 2003 auf die Lungenkrankheit SARS, die im Jahr zuvor vermutlich erstmals in Südchina ausgebrochen war. Eine große deutsche Zeitung veröffentlichte eine Hochrechnung, nach der innerhalb von zwei Jahren jeder Bürger Hongkongs mit SARS infiziert wäre. Die Berichterstattung verfehlte ihre Wirkung nicht: Die Angst vor SARS nahm zu. Ein Fall von Panikmache oder hat der Journalismus eine Aufklärungsfunktion wahrgenommen? Die Autorin Anne Vorbringer hat anhand von Regionalzeitungen untersucht, ob sich die Qualität der Berichterstattung mit einer zunehmend gut ausgebauten Wissenschaftsredaktion verbessert. Drei Zeitungen wurden miteinander verglichen: Die Ostsee-Zeitung ohne ausgebaute Wissenschaftsredaktion, der Münchner Merkur mit einer Medizinredakteurin und der Berliner Tagesspiegel mit sechs Wissenschaftsjournalisten. Konnte also der Tagesspiegel seine Leser zu einem Thema mit medizinischem Hintergrund besser informieren als die Ostsee-Zeitung? Auch die Meldungen des dpa-Basisdienstes hat die Autorin ausgewertet, um zu erheben, ob die Berichterstattung der Nachrichtenagentur qualitativ gut war.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Die Nachricht nach Maß
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Was entscheidet über den Abdruckerfolg der Texte von Nachrichtenagenturen? Eine empirische Analyse der Nachrichtenauswahl deutscher Regionalzeitungen liefert Hinweise auf Selektionskriterien wie Verständlichkeit, Unterhaltsamkeit, Aktualität, Sprachstil und den Ruf der Agenturen. Die Kriterien besitzen je nach Auswahlsituation unterschiedliche Relevanz und wirken aufeinander ein. Hervorgehoben werden kann auch die enorme Bedeutung eines eindeutigen, prägnanten und originellen Texteinstiegs. Nach einem thematischen Selektionsvorgang im Sinne der Nachrichtenwert-Theorie erfolgt bei der Auswahl von Agenturtexten ein zweiter, von der Themenvermittlung beeinflusster Selektionsprozess, der Auswirkungen auf die nachrichtliche Struktur der Medien hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Sternitzky, I: Tracht und Kleidung im Vogtland
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Als Oskar Seyffert im Jahr 1900 das Vogtland zu den drei prägnanten Trachtenlandschaften im Königreich Sachsen erhob, hat er eine Vorstellung von regionalspezifischen Kleidungsstilen im 19. Jahrhundert geschaffen, die bis heute ausstrahlt. Zugleich lieferte er vorbildgebend eine detaillierte Trachtenbeschreibung, für die er sich auch auf die Darstellung bei Johann August Ernst Köhler aus dem Jahr 1867 bezog. Wie vielfältig und wandlungsreich sich Tracht und Kleidung im Vogtland demgegenüber für den Zeitraum zwischen 1600 und 1900 zeigen, will das vorliegende Buch vermitteln. Seine Erkenntnisse basieren auf einer über 20 Jahre intensiv betriebenen Recherche nach historischen Kleidungsstücken in vogtländischen Privathaushalten sowie nach hierauf Bezug nehmenden Nachrichten in den historischen Regionalzeitungen des Vogtlandes. Unter Verwendung dieser Quellen ergibt sich ein faszinierender Blick auf die Kulturgeschichte des Kleidungsverhaltens im Vogtland zu früheren Zeiten.

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Stand: 15.07.2020
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Publizistische Vielfalt in Thüringen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,7, Universität Erfurt (Kommunikationswissenschaft), 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Suche nach dem Begriff der publizistischen Vielfalt gestaltet sich als nicht einfach. 'Für die einen bedeutet er nichts anderes als ein umfangreiches Medienangebot. Andere fragen, ob publizistische Vielfalt nicht auch Vielfalt von Meinungen und Information bedeutet (...).' In dieser Hausarbeit möchte ich aufzeigen, welche Publizistische Vielfalt es auf dem Markt der Thüringer Lokalzeitungen gibt. Der Begriff der publizistischen Vielfalt wird sich dabei aus beiden eben genannten Faktoren speisen, die - wo möglich - am Beispiel Thüringen erläutert und vertieft werden. Gleichzeitig möchte ich erläutern, wie die Faktoren Quantität (Anzahl der Tageszeitungen) und Qualität ( Stil, Umfang, und Inhalt) durch Ökonomie und Lokalität beeinflusst werden. Um die quantitative Vielfalt zu erläutern, wird diese Arbeit eine Bestandsaufnahme der Thüringer Regionalzeitungen geben. Die qualitative Vielfalt in Thüringen wird anhand von Literatur zum Thema Inhaltsanalyse durchleuchtet. Die Frage nach der publizistischen Vielfalt des Thüringer Lokalzeitungsmarktes ist heute, mehr als zehn Jahre nach der Wende, höchstinteressant. 'Als Folge eines rasanten Konzentrationsprozesses hat sich das Zeitungsangebot in den neuen Ländern dramatisch verringert.', heisst es in der Wissenschaft zum Thema Lokalzeitungsangebot Ost. Eben diese Konzentration wiederum könnte direkte Auswirkungen auf den Faktor Qualität haben, indem Zeitungsmonopolisten ihre Leser mit weniger Zeitungsseiten, seichteren Inhalten und insgesamt journalistisch minderwertigerer Arbeit abspeisen als in Gebieten, in denen Leser zwischen mehr als einer Lokalzeitung wählen können. Interessant sind diese möglichen Auswirkungen, deren eventuelle Existenz in dieser Arbeit aufgezeigt werden soll, mit Blick auf die Aufgaben, die der Presse zugeschrieben werden. Tageszeitungen sollen Bürger einerseits objektiv informieren, andererseits meinungsstiftend sein und zuguterletzt Orientierung geben. Natürlich sollen Tageszeitungen den Leser auch unterhalten - und dem kann eine lebhafte Reportage oder bissige Glosse natürlich nur förderlich sein. All diese Aufgaben können helfen, den Bürger mündig und überhaupt erst demokratiefähig zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Mittendrin statt nur dabei?
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,00, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Mittendrin statt nur dabei' - 71.200 Treffer ergibt die Google-Suche derzeit nach diesem Slogan, mit dem unter anderem das Deutsche Sportfernsehen (DSF) für Unabhängigkeit, Kompetenz und Zuverlässigkeit wirbt (vgl. [1]). Mittendrin zu sein, ist offenbar 'in'. Mittendrin zu sein, das verspricht exklusive Informationen, echte Emotionen, hohes Prestige und damit einen Vorsprung vor den anderen Journalisten und Medien, die eben 'nur' dabei sind. Wer mittendrin ist im Geschehen, der hat einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Doch welcher Eintrittspreis ist dafür zu zahlen? Welche Zugeständnisse machen die Journalisten? Welche Probleme bekommen sie? Und wie unabhängig bleiben sie, wenn sie 'mittendrin statt nur dabei' sind? Fragen, auf die das DSF keine Antworten auf seiner Website gibt. Fragen, die sich aber jeder Journalist stellen muss. Denn dahinter steckt ein Problem, das dem Journalismus - unabhängig von Ressort oder Medium - per se immanent ist: das Nähe-Distanz-Problem. Journalisten benötigen jeden Tag Informationen, die sie sammeln, selektieren, bearbeiten und veröffentlichen müssen, um die Aufgabe des Journalismussystems zu erfüllen (vgl. Weischenberg 1994a: 429). Eine gewisse Nähe zum Berichterstattungsge-genstand ist dafür also notwendig. Journalisten dürfen demnach durchaus mittendrin sein. Gleichzeitig aber müssen Journalisten so objektiv wie möglich sein, denn erst das Streben nach Objektivität und Überparteilichkeit unterscheidet sie von Schriftstellern oder Pressesprechern. Eine gewisse Distanz zum Berichter-stattungsgegenstand ist dafür also ebenso notwendig. DSF-externe Journalisten müssen, so scheint es, in ihrer alltäglichen Arbeit eine Balance finden zwischen Nähe und Distanz, zwischen 'mittendrin' und 'dabei'. Wie ihnen dieser Balanceakt gelingt, wie viel Nähe und Distanz zum Berichterstattungsgegenstand sie zulassen, wie 'in' es tatsächlich ist, 'mittendrin' zu sein, welche Chancen und Probleme dies mit sich bringt, welchen (systemischen) Zwängen und Einflüssen die Journalisten per se ausgesetzt sind, welche Rolle Kumpaneien und informelle Quellen im Arbeitsalltag spielen und welches Mass an Objektivität sie in ihrem Handeln anstreben, soll in dieser Arbeit in Theorie und Praxis, mit Hilfe einer qualitativen, leitfadengestützten Befragung, untersucht werden. Dies soll am Beispiel von Sport- und Politikjournalisten bei deutschen Regionalzeitungen geschehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Die Nachricht nach Maß
56,53 € *
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Was entscheidet über den Abdruckerfolg der Texte von Nachrichtenagenturen? Eine empirische Analyse der Nachrichtenauswahl deutscher Regionalzeitungen liefert Hinweise auf Selektionskriterien wie Verständlichkeit, Unterhaltsamkeit, Aktualität, Sprachstil und den Ruf der Agenturen. Die Kriterien besitzen je nach Auswahlsituation unterschiedliche Relevanz und wirken aufeinander ein. Hervorgehoben werden kann auch die enorme Bedeutung eines eindeutigen, prägnanten und originellen Texteinstiegs. Nach einem thematischen Selektionsvorgang im Sinne der Nachrichtenwert-Theorie erfolgt bei der Auswahl von Agenturtexten ein zweiter, von der Themenvermittlung beeinflusster Selektionsprozess, der Auswirkungen auf die nachrichtliche Struktur der Medien hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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Mittendrin statt nur dabei?
27,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,00, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Mittendrin statt nur dabei' - 71.200 Treffer ergibt die Google-Suche derzeit nach diesem Slogan, mit dem unter anderem das Deutsche Sportfernsehen (DSF) für Unabhängigkeit, Kompetenz und Zuverlässigkeit wirbt (vgl. [1]). Mittendrin zu sein, ist offenbar 'in'. Mittendrin zu sein, das verspricht exklusive Informationen, echte Emotionen, hohes Prestige und damit einen Vorsprung vor den anderen Journalisten und Medien, die eben 'nur' dabei sind. Wer mittendrin ist im Geschehen, der hat einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Doch welcher Eintrittspreis ist dafür zu zahlen? Welche Zugeständnisse machen die Journalisten? Welche Probleme bekommen sie? Und wie unabhängig bleiben sie, wenn sie 'mittendrin statt nur dabei' sind? Fragen, auf die das DSF keine Antworten auf seiner Website gibt. Fragen, die sich aber jeder Journalist stellen muss. Denn dahinter steckt ein Problem, das dem Journalismus - unabhängig von Ressort oder Medium - per se immanent ist: das Nähe-Distanz-Problem. Journalisten benötigen jeden Tag Informationen, die sie sammeln, selektieren, bearbeiten und veröffentlichen müssen, um die Aufgabe des Journalismussystems zu erfüllen (vgl. Weischenberg 1994a: 429). Eine gewisse Nähe zum Berichterstattungsge-genstand ist dafür also notwendig. Journalisten dürfen demnach durchaus mittendrin sein. Gleichzeitig aber müssen Journalisten so objektiv wie möglich sein, denn erst das Streben nach Objektivität und Überparteilichkeit unterscheidet sie von Schriftstellern oder Pressesprechern. Eine gewisse Distanz zum Berichter-stattungsgegenstand ist dafür also ebenso notwendig. DSF-externe Journalisten müssen, so scheint es, in ihrer alltäglichen Arbeit eine Balance finden zwischen Nähe und Distanz, zwischen 'mittendrin' und 'dabei'. Wie ihnen dieser Balanceakt gelingt, wie viel Nähe und Distanz zum Berichterstattungsgegenstand sie zulassen, wie 'in' es tatsächlich ist, 'mittendrin' zu sein, welche Chancen und Probleme dies mit sich bringt, welchen (systemischen) Zwängen und Einflüssen die Journalisten per se ausgesetzt sind, welche Rolle Kumpaneien und informelle Quellen im Arbeitsalltag spielen und welches Maß an Objektivität sie in ihrem Handeln anstreben, soll in dieser Arbeit in Theorie und Praxis, mit Hilfe einer qualitativen, leitfadengestützten Befragung, untersucht werden. Dies soll am Beispiel von Sport- und Politikjournalisten bei deutschen Regionalzeitungen geschehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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