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Wie sichern Tageszeitungen ihre journalistische Qualität? ab 44.9 € als Taschenbuch: Eine Untersuchung am Beispiel von fünf Schweizer Regionalzeitungen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.08.2020
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Wie sichern Tageszeitungen ihre journalistische Qualität? ab 44.9 EURO Eine Untersuchung am Beispiel von fünf Schweizer Regionalzeitungen

Anbieter: ebook.de
Stand: 03.08.2020
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Politischer Wahlkampf
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Im Wahlkampf ist Ausnahmezustand - auch für Regionalzeitungen. Auf den Marktplätzen in ihrem Verbreitungsgebiet setzen prominente Politiker ihre geballte Inszenierungskraft ein. Und hoffen, das am nächsten Tag in der Zeitung wiederzufinden. Einer, der sich bestens inszenieren kann: Joschka Fischer. Seine Bustouren 2002 und 2005 waren Musterbeispiele modernen Wahlkampfes. Hat die Regionalpresse ihn wunschgemäß als asketischen Einzelkämpfer porträtiert? Wie viel politischer Inhalt kommt noch in der Zeitung an, wenn die grüne PR-Kampagne auf den Marktplatz rollt? Der Autor Sönke Klug vergleicht auf der Basis moderner Wahlkampftheorien die Berichterstattung deutscher Regionalzeitungen über Fischers Bus-Wahlkämpfe. Eine Untersuchung über erfolgreiche Stereotypen und die Grenzen der Kampagne. Das Buch richtet sich an Journalisten, Verantwortliche in politischer PR und Wahlkampfkampagnen sowie an jeden, der am Zustand politischer Kommunikation in Deutschland interessiert ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Die Berichterstattung über SARS in Regionalzeit...
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Wird die Menschheit von einem mysteriösen Virus dahingerafft? Die Presse stürzte sich 2003 auf die Lungenkrankheit SARS, die im Jahr zuvor vermutlich erstmals in Südchina ausgebrochen war. Eine große deutsche Zeitung veröffentlichte eine Hochrechnung, nach der innerhalb von zwei Jahren jeder Bürger Hongkongs mit SARS infiziert wäre. Die Berichterstattung verfehlte ihre Wirkung nicht: Die Angst vor SARS nahm zu. Ein Fall von Panikmache oder hat der Journalismus eine Aufklärungsfunktion wahrgenommen? Die Autorin Anne Vorbringer hat anhand von Regionalzeitungen untersucht, ob sich die Qualität der Berichterstattung mit einer zunehmend gut ausgebauten Wissenschaftsredaktion verbessert. Drei Zeitungen wurden miteinander verglichen: Die Ostsee-Zeitung ohne ausgebaute Wissenschaftsredaktion, der Münchner Merkur mit einer Medizinredakteurin und der Berliner Tagesspiegel mit sechs Wissenschaftsjournalisten. Konnte also der Tagesspiegel seine Leser zu einem Thema mit medizinischem Hintergrund besser informieren als die Ostsee-Zeitung? Auch die Meldungen des dpa-Basisdienstes hat die Autorin ausgewertet, um zu erheben, ob die Berichterstattung der Nachrichtenagentur qualitativ gut war.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Publizistische Vielfalt in Thüringen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,7, Universität Erfurt (Kommunikationswissenschaft), 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Suche nach dem Begriff der publizistischen Vielfalt gestaltet sich als nicht einfach. 'Für die einen bedeutet er nichts anderes als ein umfangreiches Medienangebot. Andere fragen, ob publizistische Vielfalt nicht auch Vielfalt von Meinungen und Information bedeutet (...).' In dieser Hausarbeit möchte ich aufzeigen, welche Publizistische Vielfalt es auf dem Markt der Thüringer Lokalzeitungen gibt. Der Begriff der publizistischen Vielfalt wird sich dabei aus beiden eben genannten Faktoren speisen, die - wo möglich - am Beispiel Thüringen erläutert und vertieft werden. Gleichzeitig möchte ich erläutern, wie die Faktoren Quantität (Anzahl der Tageszeitungen) und Qualität ( Stil, Umfang, und Inhalt) durch Ökonomie und Lokalität beeinflusst werden. Um die quantitative Vielfalt zu erläutern, wird diese Arbeit eine Bestandsaufnahme der Thüringer Regionalzeitungen geben. Die qualitative Vielfalt in Thüringen wird anhand von Literatur zum Thema Inhaltsanalyse durchleuchtet. Die Frage nach der publizistischen Vielfalt des Thüringer Lokalzeitungsmarktes ist heute, mehr als zehn Jahre nach der Wende, höchstinteressant. 'Als Folge eines rasanten Konzentrationsprozesses hat sich das Zeitungsangebot in den neuen Ländern dramatisch verringert.', heisst es in der Wissenschaft zum Thema Lokalzeitungsangebot Ost. Eben diese Konzentration wiederum könnte direkte Auswirkungen auf den Faktor Qualität haben, indem Zeitungsmonopolisten ihre Leser mit weniger Zeitungsseiten, seichteren Inhalten und insgesamt journalistisch minderwertigerer Arbeit abspeisen als in Gebieten, in denen Leser zwischen mehr als einer Lokalzeitung wählen können. Interessant sind diese möglichen Auswirkungen, deren eventuelle Existenz in dieser Arbeit aufgezeigt werden soll, mit Blick auf die Aufgaben, die der Presse zugeschrieben werden. Tageszeitungen sollen Bürger einerseits objektiv informieren, andererseits meinungsstiftend sein und zuguterletzt Orientierung geben. Natürlich sollen Tageszeitungen den Leser auch unterhalten - und dem kann eine lebhafte Reportage oder bissige Glosse natürlich nur förderlich sein. All diese Aufgaben können helfen, den Bürger mündig und überhaupt erst demokratiefähig zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Publizistische Vielfalt in Thüringen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,7, Universität Erfurt (Kommunikationswissenschaft), 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Suche nach dem Begriff der publizistischen Vielfalt gestaltet sich als nicht einfach. 'Für die einen bedeutet er nichts anderes als ein umfangreiches Medienangebot. Andere fragen, ob publizistische Vielfalt nicht auch Vielfalt von Meinungen und Information bedeutet (...).' In dieser Hausarbeit möchte ich aufzeigen, welche Publizistische Vielfalt es auf dem Markt der Thüringer Lokalzeitungen gibt. Der Begriff der publizistischen Vielfalt wird sich dabei aus beiden eben genannten Faktoren speisen, die - wo möglich - am Beispiel Thüringen erläutert und vertieft werden. Gleichzeitig möchte ich erläutern, wie die Faktoren Quantität (Anzahl der Tageszeitungen) und Qualität ( Stil, Umfang, und Inhalt) durch Ökonomie und Lokalität beeinflusst werden. Um die quantitative Vielfalt zu erläutern, wird diese Arbeit eine Bestandsaufnahme der Thüringer Regionalzeitungen geben. Die qualitative Vielfalt in Thüringen wird anhand von Literatur zum Thema Inhaltsanalyse durchleuchtet. Die Frage nach der publizistischen Vielfalt des Thüringer Lokalzeitungsmarktes ist heute, mehr als zehn Jahre nach der Wende, höchstinteressant. 'Als Folge eines rasanten Konzentrationsprozesses hat sich das Zeitungsangebot in den neuen Ländern dramatisch verringert.', heißt es in der Wissenschaft zum Thema Lokalzeitungsangebot Ost. Eben diese Konzentration wiederum könnte direkte Auswirkungen auf den Faktor Qualität haben, indem Zeitungsmonopolisten ihre Leser mit weniger Zeitungsseiten, seichteren Inhalten und insgesamt journalistisch minderwertigerer Arbeit abspeisen als in Gebieten, in denen Leser zwischen mehr als einer Lokalzeitung wählen können. Interessant sind diese möglichen Auswirkungen, deren eventuelle Existenz in dieser Arbeit aufgezeigt werden soll, mit Blick auf die Aufgaben, die der Presse zugeschrieben werden. Tageszeitungen sollen Bürger einerseits objektiv informieren, andererseits meinungsstiftend sein und zuguterletzt Orientierung geben. Natürlich sollen Tageszeitungen den Leser auch unterhalten - und dem kann eine lebhafte Reportage oder bissige Glosse natürlich nur förderlich sein. All diese Aufgaben können helfen, den Bürger mündig und überhaupt erst demokratiefähig zu machen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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